Zum letzten Mal sind die Patrouillenboote "Niederösterreich" und "Oberst Brecht" vor Anker gegangen. Das Bundesheer stellte die Schiffe außer Dienst. Sie dienen nun bei der Wiener Reichsbrücke als Touristenattraktion.
                    
    Festakt bei der Reichsbrücke
    Ein Großaufgebot an Uniformträgern, die Gardemusik und ein Militärpfarrer empfingen am Donnerstag die beiden letzten Patrouillenboote des Österreichischen Bundesheeres an der Wiener Reichsbrücke.

    Das Bundesministerium für Landesverteidigung übergab die "Niederösterreich" und die "Oberst Brecht" im Rahmen eines Festakts an das Heeresgeschichtliche Museum. Die beiden Schiffe sollen künftig als Touristenattraktion dienen.

    In den Jahren 2003 bis 2004 erfolgte eine Generalüberholung der Oberst Brecht (A601).  Die Oberst Brecht wurde von der Pioniertruppenschule, mit Unterstützung des Amtes für Wehrtechnik, generalüberholt und stark modifiziert. Dabei wurde das Fahrerhaus über die ganze Bootsbreite erweitert, die Fensterflächen stark verringert, der nach hinten geneigte Mast entfernt und ein neuer Tarnanstrich aufgetragen.

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